
Am 16. 02. 2011 hatten wir die große Freude aber auch große Ehre
Aamir Khan in Berlin zu treffen. Aamir weilte ja während der Berlinale
in Berlin, er war während dieser Zeit als Jurimitglied tätig.

Aamir hatte sich bereit erklärt sich mit dem Fanclub zu treffen.
Also fuhren wir am 16. 02. nach Berlin.
Pünktlich um 19.30 Uhr standen wir vor einem Hotel. Es war ganz
schön kalt, denn wir hatten uns teilweise indisch gekleidet.
Eine Mitarbeiterin der Berlinale führte uns in das Hotel und wir fuhren,
mit dem schnellsten Fahrstuhl Europas, in den 24. Stock.
Wir konnten gar nicht richtig Luft holen, waren wir schon oben.
Wir wurden durch eine kleine Bar geführt und sollten auf einer wunderschönen Sitzecke Platz nehmen, taten wir auch.
Kaum hatten wir uns gesetzt, erschien ein Kellner und brachte uns ein Begrüßungsgetränk.

Kurz darauf erschien Aamir, er war es wirklich, bisher hatten wir ja
immer gezweifelt ob es Wirklichkeit werden sollte, das Aamir für
uns Zeit hat. Aber er war wirklich da, gab jedem die Hand, und
setzte sich. Wir waren immer noch sehr aufgeregt, er bemerkte
unsere Kleidung und sagte: "Oh echt Indian Style".
Wir begannen Fragen zu stellen, er beantwortete sie fast alle, nur
die Frage nach Filmen die er gar nicht mag, antwortete er, das ist
unfair und lachte. Wir fragten ihn auch wie viel Filme er am Tag
für die Berlinale gucken muss, so 2 bis 3 war die Antwort, Da müsste

er ja bald viereckige Augen haben, Aamir lachte laut. Wir merkten
gar nicht wie schnell die Zeit verging. Es war schon 20.30 und wir saßen immer noch, erzählten, fragten, lachten, aßen es wurde recht lustig.
Aamir war so locker, offen, nett und sooooo niedlich, übrigens mit Bart
sieht er noch viel besser aus.

Sichtlich interessiert schaute er, als er eine Ishq in die Hand bekam,
wir hatten sie mitgenommen, noch erfreuter war er als er von sich ein
Bild darin fand. Jetzt kam wieder seine Begleiterin und zeigte auf die Uhr, aber wir wollten ja noch ein paar Autogramme haben.
Diese gab er uns selbstverständlich, er musste uns aber genau beobachtet haben, denn die Autogramme waren sehr persönlich. So zum Beispiel“Liebe Elfrun bewahre Dir deine Fröhlichkeit“. Er wollte unsere richtigen Namen
wissen, das fand er persönlicher.
Seine Begleiterin zeigte wieder auf die Uhr, aber Aamir ließ sich
überhaupt nicht stören. Nun wollten wir aber noch ein Foto von uns mit
Aamir haben. Natürlich ließ er es zu. Aber plötzlich ging ein Blitzlichtgewitter los, wir glaubten sämtliche Mitarbeiter dieser der
Bar wollten von uns ein Foto.

Kurz vor 21.00 Uhr verabschiedeten wir uns dann und Aamir ging.
Danke Aamir, danke für die Ehre dass wir uns mit Dir treffen konnten.

Wir müssen aber auch unbedingt ein Dankeschön an die Mitarbeiter der Bar loswerden, denn sie haben uns in diesen 1. ½ Stunden selbst wie Stars behandelt und uns mit verschiedenen Köstlichkeiten verwöhnt,
Sehr sehr glücklich fuhren wir nach Hause.
Also wir danken noch einmal Aamir, der Mitarbeiterin der Berlinale und natürlich auch die Mitarbeitern der Bar, in der wir uns mit Aamir getroffen haben. Wir werden noch recht lange an unser Treffen mit Aamir denken.


im Hintergrund läuft der Song " Tujhe Bhula Diya " aus " Anjaana Anjaani "